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Fuji Television Grand Prix von Japan / Fuji Television Japanese Grand Prix

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Please note: The report in English language you will find further down this page !

WIE EIN ERDBEBEN

Michael Schumacher und Ferrari: Der Traum vom Titel wurde endlich wahr

 

Die junge Journalistin Sabine Kehm ist seit einiger Zeit Michael Schumachers Pressesprecherin. Sie hatte zuvor für eine der grössten deutschen Tageszeitungungen gearbeitet. Vier Runden vor Schluss des Grand Prix von Japan war die blonde Deutsche die einzige Person, die in der Ferrari-Box noch lachen konnte. Alle anderen waren vor Anspannung zu nichts mehr fähig. Nebenan in der McLaren-Box sah es kaum besser aus, Erja Häkkinen war weiß wie die Wand und mit ihrer Schwangerschaft hatte das gar nichts zu tun.

13 Runden vor Schluss, nach dem zweiten Boxenstop, hatte Michael Schumacher die Führung übernommen, doch in der Schlussphase wurde Mika Häkkinen immer stärker. Auf dem Zielstrich trennten den Ferrari und den Silberpfeil nicht einmal 2 Sekunden.

Es war wie in Indianapolis das berühmt-berüchtigte Schumi-Wetter , aber wer in Kerpen bei Köln aufgewachsen ist, den Nürburgring und Spa-Francorchamps vor der Haustür hat, der hat es quasi mit der Muttermilch aufgenommen, wie man mit solchen Wetterbedingungen umgeht. Erlernen kann man das nicht.

Als die Ampel ausging, hatte Mika Häkkinen von Platz 2 wieder einmal einen Bilderbuchstart hingelegt und die Führung übernommen. Starten kann der Finne mittlerweile wie einst Denny Hulme oder Jean-Pierre Beltoise, eine Kunst, die im aktuellen Startfeld sonst nur Teamkollege David Coulthard so richtig beherrscht. Durch das ganze Rennen hindurch schlugen aus Häkkinens Auto Flammen mit viel Rauch, denn es trat permanent Hydraulikflüssigkeit aus, von der man bei McLaren wohl einfach zu viel eingefüllt hatte.

Im freien Training hatte am Freitag in Japan die Erde heftig geebt, 200 zerstörte Häuser und 39 Verletzte, aber Gott sei Dank keine Toten, waren die schreckliche Bilanz. Das Beben auf Tausenden von Partys in Italien und Deutschland war dagegen angenehm, obwohl auch hier bisweilen die Ärzte eingreifen mussten: Viele vertrugen so früh am Morgen noch keinen Alkohol.

Ferrari und Deutschland, das ist durch vier Jahrzehnte hindurch eine tragische Beziehung gewesen, denn vor dem schon sicher geglaubten Titelgewinn war im letzten Weltmeisterschaftslauf 1961 Graf Berghe von Trips in Monza tödlich verunglückt. Trips lebte auf der Burg Hemmersbach, war Diplom-Landwirt und das Idol einer ganzen Generation. Sein Englisch hatte einen starken amerikanischen Akzent, denn er hatte es von den Besatzungssoldaten gelernt. Später brachte er aus den USA die ersten Go Karts nach Europa und fand schlieslich eine deutsche Firma, die sie ihm nachbaute, nachdem die ersten beiden Exemplare, als Handgepäck im Flieger über den Atlantik gebracht, bei seinem Freund, dem Radiokommentator Günther Isenbügel, zwei Jahre lang im Keller vergammelten, weil sie niemand haben wollte. Das gleiche Talent, das gleiche Auto und auch der gleiche Heimatort: Trips stammt aus Kerpen-Horrem, Schumacher aus Kerpen-Manheim.

Neun Tausendstel war Schumacher im Suzuka-Qualifying schneller als Häkkinen, das entspricht knapp 55 Zentimeter. Die Begeisterung im Land der aufgehenden Sonne, nach dem Tode Sennas 1994 deutlich zurückgegangen, war wieder riesengross, obwohl erstmals seit 13 Jahren kein Japaner am Start stand. Dafür machte Pedro Diniz fast Harakiri, als er nach Motorschaden im freien Training einen brennenden Sauber Petronas fast um den gesamten Kurs fuhr. Auf dem auslaufenden Öl entgleisten drei Konkurrenten, entsprechend saftig war die Strafe: Dem Brasilianer, dessen Helmdesign an den 1977 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Carlos Pace erinnern soll, wurden seine beiden besten Qualifikationszeiten gestrichen.

Bester hinter den zwei Farben Rot und Silber war mit Platz 5 im Gesamtklassement von Suzuka Teenie-Idol Jenson Button im bayrisch weiß-blauen Williams BMW, bei dem die Mädchen kreischen wie sonst nur bei den Backstreet Boys oder N`Sync. Langsam wird auch Sir Frank Williams wachwerden, denn die Fahrerentdeckung des Jahres, am Saisonanfang vorab mit viel unberechtigter Kritik bedacht, für die kommenden 2 Jahre an Benetton und Renault auszuleihen, um aus den USA Juan Pablo Montoya zu holen, war sicher nicht die genialste Idee im Jahr 2000.

Die "Schattenmänner" Coulthard und Barrichello spielten im Titelkampf keine Rolle, sie hätten auch ohnehin nicht viel tun können, denn denjenigen, die in die Entscheidung eingreifen würden, hatte die F.I.A. eine Sperre bis zu 3 Rennen in Aussicht gestellt. Blödsinn machten dagegen andere. Die Jaguar-Piloten Irvine und Herbert, untereinander in einen harten Positionskampf verwickelt, behinderten Schumacher beim Überrunden massiv. Zonta wäre beim Anbremsen der Schikane dem Deutschen fast zum Verhängnis geworden, ein Übel das er ihm schon in der Startkurve von Zeltweg angetan hatte. Alexander Wurz, der im nächsten Jahr die Rolle des McLaren-Testfahrers von Olivier Panis übernehmen wird, drehte sich vor der Boxeneinfahrt ausgerechnet zu jenem Zeitpunkt, als die Spitze mit Schumacher und Häkkinen zum entscheidenden zweiten Stop hereinkam. Die waren über die gesamte Distanz nie weiter als 5 Sekunden getrennt. Es war der Kampf zweier Giganten um die Krone, fair wie seit Jahren nicht mehr. "Beide sind tolle Sportler," kommentierte Niki Lauda in deutschen Fernsehsender RTL. Derweil hat Ferraris letzter Weltmeister, Jody Scheckter, ganz andere Perspektiven, denn sein zweiter Sohn Tomas wird 2001 als Testpilot der dritte Mann im Jaguar Team. Den Baby-Bär, der nach Jahren in den USA jetzt wieder in England lebt, Sohn einer von Litauen nach Südafrika ausgewanderten Siedlerfamilie, werden wir also wieder öfter an den Grand Prix Pisten sehen. Und hätte sich der Formel 1-Ferrari in den letzten 20 Jahren nicht so grundlegend gewandelt, wir würden kaum glauben, dass Scheckter nicht eben seinem Cockpit entstiegen ist, denn seine 50 Jahre sind man ihm nicht an.

Als Michael Schumacher in der abschliessende Pressekonferenz gebeten wird, einige Sätze in seiner Heimatsprache zu sagen, sprach er zuerst Italienisch: Der Weltmeister 2000 weiß schon wo er hingehört. Mit seinem 43. Grand Prix Sieg greift er jetzt nach Alain Prosts Weltrekord und ist überdies Mitglied im exclusiven Club der Dreifachweltmeister, dem sonst nur noch Sir Jack Brabham, Jackie Stewart, Niki Lauda, Nelson Piquet und Ayrton Senna angehören. Aus Berlin schickte Gerhard Schröder, Deutschlands Autofan No. 1, gleich ein Fax mit Glückwünschen. Der Bundeskanzler war, wie 10 Millionen seiner Bürger, rechtzeitig zum Start aufgestanden. Und jetzt scheint alles möglich zu sein: Prosts 51 Siege und Fangios fünf Weltmeistertitel. Wie Rindt, Stewart und später Prost lebt er in der Schweiz, mit Frau Corinna, den Kindern Gina-Maria und Mick und vier Hunden, für die er im deutschsprachigen Landesteil nun ein neues Zuhause, am liebsten einen Bauernhof,sucht. Michael Schumacher, der Held zweier Nationen, Weltmeister im 50. Jubiläumsjahr der Formel 1 und im ersten Jahr des neuen Jahrtausends. Grazie, Michele.

 

 

Wie vom Katapult abgeschossen. Obwohl Michael Schumacher von der pole position nach links zieht, gewinnt Mika Häkkinen das Startduell. Ganz links fast schon in der Boxengasse Ralf Schumacher im Williams BMW.

Like fired by a catapult. In spite of Michael Schumacher changing to the right side from pole position, Mika Hakkinen wins the battle for the start. On the extreme left side, nearly in the pit lane, is Ralf Schumacher in the Williams BMW.

 

 

Früher verehrten sie Senna wie einen Gott. Heute lieben sie Michael Schumacher und Ferrari. Die Japaner fahren wie in England uns Australien links.

Once they had adored Senna like a God. Today they love Michael Schumacher and Ferrari. The Japanese drive left like in England and Australia.

 

 

Das Leben ist eine Achterbahn. Noch vor Saisonstart wurde er zu Unrecht kritisiert, jetzt ist er auf dem Weg zum Superstar. Jenson Button im Honda-Land von Suzuka mit dem Williams BMW.

Life is a rollercoaster. Even before the season was started he was confronted with unjustified criticism, now he is on the way becoming a superstar. Jenson Button with the Williams BMW in the Honda Land of Suzuka.



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LIKE AN EARTHQUAKE

Michael Schumacher and Ferrari: Their dream of the world title became true now

 

Young journalist Sabine Kehm is Michael Schumacher`s press officer for a while. She had worked for one of the greatest German newspapers before. Four laps before the finish of the Japanese Grand Prix the blond German girl was the only person being able to have a smile on her face. Áll the other were not able to do anything else because of the tention having been captured by. In the nearby McLaren pit the things did not look better, Erja Hakkinen was as pale as the pit wall and that had absolutely nothing to do with her pregnancy.

13 laps before the finish of the race, after the second pit stop, Michael Schumacher had taken the lead, but when the chequered flag came nearer, Mika Hakkinen became stronger and stronger. On the finish line the Ferrari and the Silver Arrow were separated by less than 2 seconds.

Like in Indianapolis it was the famous Schumi-Weather, but who is grown up in Kerpen near Cologne, with the Nürburgring and Spa-Francorchamps in the neighbourhood, you will get it by birth to cope with those weather conditions. You cannot learn that.

When the red lights disappeared Mika Hakkinen from grid position no. 2 had a picture start to bring him into the lead. Meanwhile his starts are as good as those of Denny Hulme`s or Jean-Pierre Beltoise`s in the old days, an art only his team mate David Coulthard can practise really in the generation of today. Throughout the whole race flames and a lot of smoke came out of Hakkinen`s car, because hydraulic fluid, McLaren had simply filled to much in of, disappeared permanently.

During Friday`s free practice session the earth was shaking very heavily in Japan, 200 destroyed houses and 39 persons hurt, but thank God no killed, was the tragic result. In contrast to that the earthquake taking part during thousands of parties in Italy and Germany was nice, in spite of the fact that doctors had to enter the scene here, too: For many people it was too early to have alcoholic drinks in the morning.

Ferrari and Germany, that was a tragic relationship throughout four decades, because shortly before surely winning the title in 1964 Graf Berghe von Trips had been killed in a Ferrari during the last round of the year`s worldchampionship, the Italian Grand Prix at Monza. Trips lived on the Castle of Hemmersbach, had got an university degree in farming science and was the heroe of a whole generation. His English had an American accent, because he had learned it from the US-soldiers after World War II. Later he brought the first go-karts to Europe from the USA and found a German company for producing them, after the first 2 models, he had taken into the plane as the hand luggage, went to the dogs in the cellar of his friend, the radio commentator Günther Isenbügel, because no one was interested in them. The same talent, the same car and also the same hometown: Trips comes from Kerpen-Horrem, Schumacher from Kerpen-Manheim.

Only 9/1000s Schumacher was faster than Hakkinen in Suzuka qualifying, these are about 55 centimetres. In the land of the rising sun the enthusiasm, that had fallen after the death of Senna in 1994, was great again, in spite of the fact that for the first time no Japanese driver was on the grid for 13 years. On the other hand Pedro Diniz, whose helmet design should remember to that of Carlos Pace, who had been killed in an 1977 air-crash, nearly made Harakiri when driving his burning Sauber Petronas nearly a complete lap into the pit lane during the free practice. On his oil 3 competitors went off the track and so the penalty was hard: His best 2 qualifying times were taken away.

The best finisher behind the two colours of red and silver on place no. 5 in the Bavarian white and blue Williams BMW was teenie heroe Jenson Button the girls are screeching like they do it with the Backstreet Boys or N´Sync. It will be a question of time, if Sir Frank notices, that it was not the most genius idea of 2000 to lend this driving talent of the year for 2 years to Benetton and Renault to replace him by Juan Pablo Montoya coming from American CART racing.

The adjutants Coulthard and Barrichello did not come into action really, and they had not been able to do much, because the F.I.A. warned everybody not influence the battle for the title with the threat of a 3 races` ban. A lot of nonsense was done by others. The Jaguar drivers Irvine and Herbert, involved in a fierce fight with theirselves, blocked Schumacher intensively when lapping. Zonta nearly had kicked the German off the track when braking for the chicane, a thing he had done with him before in the starting curve of Zeltweg. Alexander Wurz, next year taking over the position of the McLaren test driver from Oliver Panis, spun in front of the pit entrance exactly when the top with Schumacher and Hakkinen came in for their decisive second pit stops. Those two were not separated from each other more than 5 seconds. It was the battle for the crown between two titans, fair never to be seen for years. "Both are great sportsmen," commentated Niki Lauda in the German TV station RTL. Meanwhile there are new perspectives for Ferraris last world champion Jody Scheckter, because his second son Tomas will be the Jaguar test driver in 2001. The Baby Bear, after many years of residence in the USA once again living in England, son of a native Litunia settler family once immigrated to South Africa, we will often see at the Grand Prix tracks again. And if the Formula 1-Ferrari had not changed so dramatically during the last 20 years, we would not believe that Scheckter had not left his cockpit at the moment, because he does not look like a man being 50 years of age.

When Michael Schumacher was asked to say some sentences in his native language in the final press conference, he first said some words in Italian: The world champion 2000 knows, where he is at home. With his 43rd Grand Prix victory he looks at Alain Prost`s world record and he also is a member of the club of triple world champions only Sir Jack Brabham, Jackie Stewart, Niki Lauda, Nelson Piquet and Ayrton Senna belong to. From Berlin Gerhard Schroeder, Germany`s automobile fan no.1, sent a fax with congratulations. The Federal Chancellor got up early right before the start like 10 millions of his citizens did. And now everything seems to be possible: Prost`s 51 wins as well as Fangio´s 5 titles. Like Rindt, Stewart and later Prost he lives in Switzerland together with his wife Corinna, his daughter Gina-Maria, his son Mick and four dogs, giving him the reason to look for a new residence in the German speaking part of the country, and no doubt he prefers a farm house. Michael Schumacher, heroe of two nations, world champion in the year of 50th anniversary of Formula One and also the first one in the new millennium. Grazie, Michele.

Klaus Ewald

 

Ergebnisse/Results:

Qualifikation/Qualifying

1 M Schumacher 1:35.825 = 220.301 km/h

2 M Hakkinen 1:35.834

3 D Coulthard 1:36.236

4 R Barrichello 1:36.330

5 J Button 1:36.628

6 R Schumacher 1:36.788

7 E Irvine 1.36.899

8 H H Frentzen 1:37.243

9 J Villeneuve 1:37.267

10 J Herbert 1:37.329

11 A Wurz 1.37.348

12 G Fisichella 1:37.479

13 P de la Rosa 1:37.652

14 J Verstappen 1:37.674

15 J Trulli 1:37.679

16 N Heidfeld 1:38.141

17 J Alesi 1:38.209

18 R Zonta 1:38.269

19 M Salo 1:38.576

20 P Diniz 1:38.567

21 M Gene 1:39.972

22 G Mazzacane 1:40.462

 

Rennen/Race

FUJI TELEVISION JAPANESE GRAND PRIX

Round 16 of 2000 F.I.A. Formula One Worldchampionship, 8 October 2000

53 laps = 310.596 kms Weather: Air Temp.: 23°C, Track Temp.: 23°C, light rain, windy, all cars on dry weather tyres

 

1 Michael Schumacher (D), Ferrari 1h29m53.435s = 207.316 km/h

2 Mika Hakkinen (SF), McLaren Mercedes 1h29m55.272s

3 David Coulthard (GB), McLaren Mercedes 1h31m03.349s

4 Rubens Barrichello (BR), Ferrari 1h31m12.626s

5 Jenson Button (GB), Williams BMW 1h31m19.129s

6 Jacques Villeneuve (CAN), BAR Honda 52 laps

7 Johnny Herbert (GB), Jaguar Cosworth 52 laps

8 Eddie Irvine (GB), Jaguar Cosworth 52 laps

9 Ricardo Zonta (BR), BAR Honda 52 laps

10 Mika Salo (SF), Sauber Petronas 52 laps

11 Pedro Diniz (BR), Sauber Petronas 52 laps

12 Jarno Trulli (I), Jordan Mugen Honda 52 laps

13 Pedro de la Rosa (E), Arrows Supertech 52 laps

14 Giancarlo Fisichella (I), Benetton Playlife 52 laps

15 Gaston Mazzacane (RA), Minardi Fondmetal 51 laps

 

Ausfälle/Retirements

Marc Gene, 46 laps, Motor/Engine

Ralf Schumacher, 41 laps, Dreher/Spun Off

Nick Heidfeld, 41 laps, Hinterradaufhängung/Rear Suspension

Alexander Wurz, 37 laps, Dreher/Spun Off

Heinz-Harald Frentzen, 29 laps, Hydraulik/Hydraulics

Jean Alesi, 19 laps, Motor/Engine

Jos Verstappen, 9 laps, Getriebe/Gearbox

 

Schnellste Runde/Fastest Lap

Hakkinen, lap 26, 1:39.189 = 212.830 km/h

 

Führung/Lap Leaders

Hakkinen 1-21, M Schumacher 22-23, Coulthard 24, akkinen 25-36, M Schumacher 37-53

 

Stand in der Fahrerweltmeisterschaft/Drivers`Standings

1 M Schumacher 98 (World Champion)

2 M Hakkinen 86 (Vice Champion)

3 D Coulthard 67

4 R Barrichello 58

5 R Schumacher 24

6 G Fisichella 18

7 J Villeneuve 15

8 J Button 12

9 H H Frentzen 11

10 J Trulli 6

11 M Salo 6

12 J Verstappen 5

13 E Irvine 3

14 R Zonta 3

15 A Wurz 2

16 P de la Rosa 2

 

Konstrukteurweltmeisterschaft/Constructors`Standings

1 Ferrari 156

2 McLaren Mercedes 143

3 Williams BMW 36

4 Benetton Playlife 20

5 BAR Honda 18

6 Jordan Mugen Honda 17

7 Arrows Supertech 7

8 Sauber Petronas 6

9 Jaguar Cosworth 3

 

Nächster Grand Prix/Next Grand Prix: Malaysia, Sepang, 22 October 2000

 

 

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